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Genug jedoch, um festzustellen dass das Leben dieser Frauen im Beruf wie auch im Privaten mit ständig drohenden Anzeigen und Repressionen konfrontiert war.Die Geschichte der Verfolgung lesbischer Frauen liegt immer noch weitgehend im dunkeln.“ (S.

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Dort existieren aufgrund des § 129 ÖSt GB, mit dem auch lesbische Handlungen strafrechtlich verfolgt wurden, entsprechende Polizei- und Justizakten, auch wenn längst nicht alle erhalten sind.

Als ich zu Beginn der 90er Jahre von der Existenz dieser Strafakten erfuhr, reizte es mich sehr, diese einzusehen.

Eine Folge davon ist, dass es zum Einen wenige "offizielle" Quellen und zum Andern fast keine Selbstzeugnisse gibt.

Zumindest in Bezug auf die Quellen von Verfolgungsbehörden sieht die Situation in Österreich für die Lesbenforschung etwas besser aus.

Zu ähnlichen Resultaten kommt auch Niko Wahl, der sich mit demselben Aktenbestand beschäftigt hat.

Er verweist besonders darauf, dass die fortgesetzte Stigmatisierung und Kriminalisierung nach 1945 eine positive Selbstwahrnehmung erheblich erschwerte.

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Zudem dürfen Aussagen über lesbisches Verhalten, etwa in einer Anstalt, nicht gleichgesetzt werden damit, dass die betreffenden Frauen auch deshalb interniert worden seien. Sie warnt zu Recht vor einer Verengung des historischen Blicks auf den Tatbestand der Verfolgung.

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